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Naturlatex-Matratzen für eine optimale Punktelastizität

Naturlatex-Matratzen-aus-naturreinem-NaturkautschukMatratzen mit Latex gehören zu den hochwertigsten Matratzen. Es gibt Latexmatratzen in unterschiedlicher Qualität und Art. Wir nennen Dir die Vor- und Nachteile von Latexmatratzen und sagen, worauf Du beim Kauf achten solltest. Eine Latexmatratze bietet eine sehr gute Punktelastizität und eine erstklassige Anpassung an die Körperkonturen. Weitere Qualitätsmerkmale sind Atmungsaktivität und optimale Hygiene. Doch Latex ist nicht gleich Latex. So gibt es Matratzen aus synthetischem Latex und aus natürlichem Latex (Naturkautschuk). Gerade Matratzen aus Naturlatex bieten ein besonders hohes Raumgewicht und damit eine hohe Formstabilität und Lebensdauer. Vergleicht man zum Beispiel Kaltschaum und Latex bezüglich des Raumgewichts, spielt Naturlatex hier in Klassen, die Kaltschaum kaum bieten kann. Eine gute Kaltschaummatratze beginnt bei einem Raumgewicht von 40 kg/m³. Gute Latexmatratzen bieten jedoch 70 kg/m³ und mehr. Dadurch erreicht dieser Matratzentyp eine deutlich bessere Punktelastizität und eine längere Lebensdauer aufgrund des geringeren Luftanteils. Man kann also sagen: je höher der Anteil von Naturlatex desto weniger Nachteile weist die Latexmatratze auf, denn die meisten nachteiligen Eigenschaften gelten nur für synthetischen Latex.

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Naturlatex-Matratzen für eine optimale Punktelastizität

Naturlatex-Matratzen-aus-naturreinem-NaturkautschukMatratzen mit Latex gehören zu den hochwertigsten Matratzen. Es gibt Latexmatratzen in unterschiedlicher Qualität und Art. Wir nennen Dir die Vor- und Nachteile von Latexmatratzen und sagen, worauf Du beim Kauf achten solltest. Eine Latexmatratze bietet eine sehr gute Punktelastizität und eine erstklassige Anpassung an die Körperkonturen. Weitere Qualitätsmerkmale sind Atmungsaktivität und optimale Hygiene. Doch Latex ist nicht gleich Latex. So gibt es Matratzen aus synthetischem Latex und aus natürlichem Latex (Naturkautschuk). Gerade Matratzen aus Naturlatex bieten ein besonders hohes Raumgewicht und damit eine hohe Formstabilität und Lebensdauer. Vergleicht man zum Beispiel Kaltschaum und Latex bezüglich des Raumgewichts, spielt Naturlatex hier in Klassen, die Kaltschaum kaum bieten kann. Eine gute Kaltschaummatratze beginnt bei einem Raumgewicht von 40 kg/m³. Gute Latexmatratzen bieten jedoch 70 kg/m³ und mehr. Dadurch erreicht dieser Matratzentyp eine deutlich bessere Punktelastizität und eine längere Lebensdauer aufgrund des geringeren Luftanteils. Man kann also sagen: je höher der Anteil von Naturlatex desto weniger Nachteile weist die Latexmatratze auf, denn die meisten nachteiligen Eigenschaften gelten nur für synthetischen Latex.

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Vegane Naturlatex-Matratzen

Die Geschichte von Naturlatex
Wahrscheinlich kannten die lateinamerikanischen Maya-Indianer Kautschuk schon im 10. Jahrhundert. Christoph Kolumbus war ein italienischer Seefahrer in kastilischen Diensten und begegnete diesem Stoff als erster Europäer. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden dann erstmals größere Mengen nach Europa verschifft. Mit der Erfindung der Vulkanisation 1839 durch Charles Goodyear (Er war ein US-amerikanischer Chemiker, Erfinder und Amateurforscher) wurde Kautschuk in Form von Hartgummi ein wichtiger Werkstoff in der Kautschukindustrie. Damit begann der Kautschukboom. Einige Jahrzehnte hatte Brasilien das Handelsmonopol. 1876 gelang es England, Kautschuksamen nach Ceylon auszuführen und Plantagen zu gründen um so das Monopol zu umgehen. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts überstieg die südostasiatische Produktion die Südamerikanische. Ca. 70 % der Naturlatex-Weltproduktion werden für die Herstellung von Autoreifen verwendet. Nur ein ganz geringer Anteil fließt in die Matratzenherstellung.

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Die Gewinnung von Naturlatex

Naturlatex wird aus dem Harz von Kautschukbäumen ("Gummibäumen", Hevea brasiliensis) gewonnen. Dieser Baum ist heute vor allem in Südostasien, aber auch in anderen tropischen Regionen verbreitet. Ursprünglich kommt Hevea brasiliensis aus Südamerika. Bei der Ernte wird die Rinde des Kautschukbaumes bogenförmig angeschnitten. Die austretende Latexmilch wird in kleinen, am Baum befestigten Behältern aufgefangen.

Das Austreten der Milch ist ein Schutzmechanismus der Pflanze gegen Bakterien und Schimmel. Hevea brasiliensis wird bis zu 40 m hoch und erreicht eine Stammdicke bis zu 35 cm. Der Kautschukbaum gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse. Ab einem Alter von 7 Jahren kann das erste Mal geerntet werden. Das Wort Kautschuk stammt von "cahuchu" (indianisch - weinender Baum).

Naturlatex-Matratzen-Eigenschaften-Gewinnung-Materialien

Welche Eigenschaften sollten Naturlatex-Matratzen haben?

Mittels eines aufwendigen Aufschäumverfahrens wird die Latexmilch zum so genannten Latexkern verarbeitet. Dabei werden vulkanisierende und einige andere Zusatzstoffe (z.B. Schwefel, Antioxidantien, Tenside, also Seifen zur Schaumbildung etc.) hinzugefügt um den Prozess der Vulkanisation auf wenige Stunden zu reduzieren. In der Natur würde dieser Prozess als Wundverschließung mehrere Monate dauern. Alle dabei verwendeten Inhaltsstoffe sind nicht toxisch. Bei ca. 100° C wird diese noch flüssige Masse vulkanisiert, schnell abgegekühlt und dadurch gehärtet. Dies geschieht in großen Kernformen, in den die aufgeschäumte Latexmilch eingegossen und dann "gebacken" wird. Danach wird der Latexkern aus der Form genommen, mehrfach gewaschen und getrocknet. Jede Form muss danach ähnlich einer Kuchenform aufwendig gereinigt werden. Man unterscheidet zwischen drei Verfahren:

Das Dunlop-Latex Verfahren (Dampf)
Das Dunlop-Latex Verfahren wird am häufigsten für die Herstellung von Latexmatratzen genutzt. Entwickelt wurde es bereits 1929 (Dampfverfahren). Der eher zähe Latexrohstoff wird mit verschiedenen Zusatzstoffen versetzt und anschließend mit Luft aufgeschäumt, ähnlich wie zum Beispiel beim schlagen von Sahne. Dadurch entsteht ein stabiler, aber noch flüssiger Schaum. Erst durch die nun zugeführte Luftmenge wird das Raumgewicht bestimmt. Je mehr Luft, desto geringer das Raumgewicht. Die eingeschlossenen Luftbläschen sorgen für die für Latexkerne typische offenporige Zellstruktur. Abschließend wird der Latexschaum in eine Form mit Heizstiften gegossen. Die Heizstifte sorgen für eine gleichmäßige Hitzeverteilung. In dieser Form wird der Latexschaum mithilfe von Wasserdampf und den Stiften regelrecht gebacken. Der so entstehende Latex wird auch umgangssprachlich Stiftlatex genannt. Der im Dunlop-Verfahren hergestellte Latex ist aufgrund des geringeren Energieaufwands umweltschonender als der nachfolgend beschriebene Talalay-Latex.

Das Talalay-Latex Verfahren (Gefrieren)
Das Talalay-Latex Verfahren (Gefrierverfahren) wurde etwa 1956, also 27 Jahre nach dem oben beschriebenen Dunlop-Verfahren entwickelt und ergänzt es um zwei Vorstufen beim Vulkanisierungs-Vorgang. Daher wird es auch gerne als ein „erweitertes Dunlop-Verfahren“ bezeichnet. Dieses Verfahren gilt als aufwendigstes und somit teuerstes Produktionsverfahren für Latex. Der benötigte Energieaufwand auch deutlich höher.

Die Latexrohstoff-Mischung wird nur leicht aufgeschlagen und in eine Form mit Metallstiften gegossen. In dieser Form wird ein Vakuum erzeugt, wodurch sich die Latexmischung optimal verteilt. Abschließend wird diese Masse in der Form auf etwa etwa -30° C schockgefroren. Durch das Frosten bleibt die runde Form der Zellmembranen weitestgehend erhalten, auch wenn sie teilweise aufbrechen. Es entsteht wieder eine typische, offenporige Struktur des Latexkerns.

Nun wird noch durch die Stifte eine Mischung aus Kohlendioxid und Luft in diese Form gepumpt, wodurch die latexierte Masse geliert und eine gewisse Vorfestigkeit erhält. Jetzt wird die Form auf 115° C erhitzt und dadurch die umgangssprachliche Vulkanisierung eingeleitet. Der Latex-Matratzenkern verfestigt und hält seine endgültige Form. Jetzt wird der Latexkern aus der Form genommen, gewaschen und getrocknet.

Das SonoCore-Verfahren (dielektrische Aufheizung)
Das SonoCore-Verfahren wurde cirka 2012 von einem Forschungs- und Entwicklungsteam der belgischen Firma Latexco entwickelt und zum Patent angemeldet. SonoCore ist eine Kombination aus einer verbesserten Rezeptur der Latexzusammensetzung und einer technologischen Neuerung, mittels derer Latexschaum nun energieeffizienter hergestellt werden kann. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung des Vulkanisations- und Trockenprinzips, jedoch mit neuen Rezepturen.

Dieses Verfahren ist deutlich energieeffizienter und führt außerdem zu einer wesentlich gleichmäßigeren Struktur des Latexschaumes. So kann Feuchtigkeit gut aus der Matratze abgeleitet werden.

Die Vorteile von Naturlatex auf einen Blick

✓ Naturkautschuk ist ein regenerativer Rohstoff (Synthetischer Kautschuk wird aus Rohöl gewonnen)
✓ Die hohe Punktelasitizität aus orthopädischer Sicht zur proportionalen Körperabbildung in der Matratze
✓ lang andauernde gleich bleibende Elastizität
✓ Weitaus geringerer Energieverbrauch (ca. 10-15%) in der Herstellung im Vergleich zu synthetischen Latex
✓ Naturlatex ist frei von Lösungsmitteln, FCKW und krebserregenden chemischen Substanzen
✓ Atmungsaktiv durch Millionen kleiner Luftkammern
✓ Ernte per Hand, ökologisch und nachhaltig
✓ lange Haltbarkeit

Die offenporige Struktur von Naturkautschuk erlaubt einen Luftaustausch. Das führt zu einem guten Klimahaushalt der Matratze. Voraussetzung hierfür ist das Abschneiden der herstellungsbedingten Kruste und die senkrechten Lüftungskanäle beim Stift- oder Kavernen-Latex. Wird die Latexmatratze mit entsprechenden Bezügen, die eine hygienische Reinigung in der haushaltüblichen Waschmaschine bei Temperaturen um die 60 Grad erlauben, ist eine Naturlatexmatratze auch für Allergiker geeignet. Für einen 100%igen Schutz können sogenannte Encasings, milbendichte Matratzenbezüge eingesetzt werden.

Welche Nachteile hat eine Latexmatratze?

Je höher der Anteil von Naturlatex desto weniger Nachteile weist die Latexmatratze auf, denn die meisten nachteiligen Eigenschaften gelten nur für synthetischen Latex. Zwischen Latexmatratzen und Naturlatexmatratzen wird meist nicht genau differenziert. Die meisten Pluspunkte gehen aber auf das Konto der Naturlatexmatratze. Es gibt Menschen, die gegen den Stoff Latex allergisch sind. Das sollte vor einer Anschaffung ausgeschlossen werden. Hochwertiges Naturlatex hat seinen Preis. Daher sind Matratzen, die zu 100% aus Naturlatex bestehen preisintensiver. Durch das hohe Raumgewicht sind reine Latexmatratzen sehr schwer.

Hast Du noch Fragen zur Naturlatex-Matratze? Wir helfen gerne weiter!

Du bist dir noch nicht ganz sicher, welche Naturlatex-Matratze für Dich geeignet ist? Dann nutze unsere kostenlose Beratung und nehme bequem per Mail, Chat oder Telefon Kontakt zu unseren Beratern und Schlafexperten von Naturmatratzen Buslaps auf. Diese helfen Dir gerne, um die für Dich passende Naturlatexmatratze zu finden. Für zusätzliche Informationen kannst Du dich für unseren Newsletter anmelden oder in unsere Ratgeber-Seiten schauen. Dort findest Du beispielsweise Informationen dazu, wie Du am besten den Lattenrost einstellest, einen Ratgeber, wie man eine Daunendecke reinigen kann, oder was Du bei Rückenschmerzen tun kannst. Interessante Informationen findest Du auch in unserem Naturmatratzen Buslaps-Lexikon.

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